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T. Suraprasert und M. Basi über das Vision Asia Projekt in Chonburi - Teil 2

Asian Football Confederation
Nach dem wir bereits gestern das Interview mit T. Suraprasert über das Vision Asia Projekt online gstellt hatten, folgt heute Teil 2. In diesem Teil spricht Mohamed Basi über seine Rolle als Education Director in dem Chonburi Projekt.

Mohamed Basir war einer der Pioniere des Vision Asia Projektes im Jahr 2003. Zu diesem Zeitpunkt war er als Developement Officer in dem Projekt tätig.

Michelle: Können Sie uns etwas darüber erzählen wie Sie nach Chonburi gekommen sind und was hat sie dazu bewegt.

M. Basri: Ich war früher schon öfters in Chonburi mit der Juegendmannschaft von Singapur. Ich war sehr beeindruckt über die Organisation und dem Bereich der Entwicklung von Jugendspielern. Die Verbindung nach Chonburi riss nie ab und setzte sich fort als Chonburi für das Projekt ausgewählt wurde. Ich war sofort von dem Erfolg überzeugt. Nach dem ich die AFC verlassen hatte war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Chonburi war die am naheliegenste Wahl für mich.

Michelle: Sie sind jetzt zwei Monate hier. Was sind Ihre Eindrücke?

M. Basri: Das Potential hier, in Bezug auf Spieler und Trainerausbildung ist fantastisch. Die Fürhungsrolle welche der lokalen Verband, die Behörden und einzelne Personen aus dem Bereich Wirtschaft zeigten sind sehr positiv. Es bleibt aber noch viel zu tun. Das Gute ist, das wir hier Leute haben welche hungrig nach Wissen und Informationen sind.

Michelle: Was sind die Hauptpunkte hinsichtlich Chonburi?

M. Basri: Ein Punkt ist die Kommunikation. Der Zugang zu Informationen von Aussen stellt ein Problem dar wegen der Sprache. Sie haben das Konzept und das Wissen. Aber bei der Übersetzung kommt es zu unvermeidlichen Missverständnissen. Es geht nicht darum, das Sie es nicht wissen. Es konnte einfach nicht gut genug kommuniziert werden aufgrund der Sprachschwierigkeiten.

Michelle: Wie kann Vision Asia das Projekt Chonburi beeinflussen?

M. Basri: Der generelle Eindruck, egal ob von Führungskräften oder Perosnen an der Basis, ist positiv. Die Leute haben von dem Vision Asia Projekt nur gutes gehört. Ich glaube das Vision Asia eine große Rolle in der Ausbildung und Erziehung spielen wird. Langsam identifizieren wir Schlüsselgebiete und welche logischen Schritte die Folgen sein müssen. Visiosn Asia ist hier sehr maßgeblich.

Michelle: Wer sind die Hauptaktuere?

M. Basri: Ich würde sagen die regionale und lokale Regierung, Vereinsbesitzer. Es gibt auch eine gesunde Beziehung zum Ministerium für Erziehung, dem nationalen Sportverband (SAT, die Red.), und privaten Erziehungsinstituten. Dies ist sehr wichtig wenn es um die Aufgabe der Entwicklung geht. Ein Beispiel sind hier Lehrgänge im Bereich Management, Training und eventuell sogar Schiedsrichterwesen. Für Verein ist dies sehr wichtig wenn Sie sich nicht ganz klar über Ihre Rolle sind.

Michelle: Was hoffen Sie persönlich für das Projekt Chonburi tun zu können?

M. Basri: Kurzfristig müssen wir die Administrativen und Bürokratischen Hürden nehmen auf dem Weg zu einem annerkannten Verband. Es muss eine Infrastruktur geschaffen werden. Das bedeutet Gebäude und Einrichtungen in denen wir Lehrgänge abhalten können. Egal ob für Trainer oder Schiedsrichter. Dann müssen wir Leute finden können mit Potential und diese im Bereich Administration ausbilden. Ich möchte gerne ein Mentor für die Lehrer und Administratoren sein. Aber es geht hier nicht nur um mich. Auch wie wir der Gesellschaft helfen können.

Das Interview ist eine Übersetzung des Originals, welches auf the-afc.com am 12. Februar 2010 veröffenlicht wurde. Das Original kann man >>hier<< nachlesen.

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